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Presserberichte

Presse und Berichterstattung auf unseren Events

Berichte über unsere Schlossparties sind natürlich absolute Ausnahmne, denn wie auf der Nacht der Leidenschaft legen wir größten Wert auf absolute Diskretion für unserer Gäste, d.h. es sind keinerlei Film- oder Foto- oder Tonaufnahmen erlaubt und die Gäste verpflichten bereits sich mit der Bestellung der Karten zu absolutem Stillschweigen. Im Cosmopolitan-, wie auch im Elle- und dem Playboy-Artikel wurden nur falsche Namen, keinerlei Ortsangaben und natürlich auch keine Fotos der Veranstaltung gezeigt. Uns liegt die Reputation unserer Gäste und die der gastgebenden Schlösser sehr am Herzen und wir werden keinerlei Berichterstattung tolerieren, die dieses gefährdet. Unsere Gästen garantieren wir auch weiterhin ungestörten Partygenuß und volle Anonymität!

Interessierte Journalisten und Redaktionen können sich gerne an uns wenden und klären was möglich ist. Filmaufnahmen scheiden dabei jedoch generell aus, denn ein Fernsehbeitrag ohne Bilder vom Schloss (weder von außen noch innen), noch von den Gästen (zum einen, weil die allermeisten anonym bleiben möchten, aber auch weil sie das Recht auf einen ungestörten Abend ohne Kameras haben) wäre doch mehr als Langweilig und gestellte Szenen würden den Reiz dieses Events nie einfangen können.

Vorankündigung im Penthouse (Oktober 2007)

Im Penthouse wurde mal nicht die "Nacht der Masken" vorgestellt, sondern die "Nacht der Leidenschaft", die seit Januar 1999 von Xklusiv Events veranstaltet wird und deren Ableger die "Nacht der Masken" ist. Beide finden auf demselben Schloss statt und unterscheiden sich vor allem in der Gästezahl und der inbegriffenen Leistung. So ist es jedem selber überlassen wonach ihm mehr ist, dem sinnlichen Event in ruhigem Rahmen oder die lebhafte, ausschweifende Party.

Elle (August 2006): Eyes Wide Shut

Die Elle berichtete im August 2006 über die "Nacht der Masken" im März desselben Jahres auf einem Schloss bei Berlin. Unter dem Titel: "Sex de luxe - Report über die exklusivste Orgie der Welt" schildert der Redakteur ausführlich die Eindrücken und Bekanntschaften, die er und seine Begleiterin an diesem Abend gesammelt haben. Menschen in historischen Kostümen verschiedener Epochen, ein stilvolles Dinner, das erotische Prickeln, die Wünsche der andere Gäste, die Vielzahl der Möglichkeiten und der Reiz mal Voyeur und dann wieder Protagonist zu sein. Dies alles wird sehr schön erzählt, daher unsere Meinung: Unbedingt (hier) lesen!

Playboy (Mai 2005): Maskenball der Lust

In der Mai 2005 Ausgabe des Playboy wird schon auf dem Titel auf den vierseitigen Artikel unter der Überschrift "Maskenball der Lust" aufmerksam gemacht. Dort schildert der Autor von seinen sexuellen Erlebnissen auf der "Nacht der Masken", die er zusammen mit seiner Partnerin im März 2005 besucht hatte. Folgen Sie den Beiden in das nebelumwaberte Schloss, vorbei an Fackeln und strengen Torwächtern, hinein in eine Phantasie aus Kubricks "Eyes Wide Shut". Lesen Sie was sie im Schloss der Lust erwartet und wie Beide diese hemmungslose Nacht verlebten. Soviel sei verraten: Dieser "Opernball der Lust" hält neue Erkenntnisse über die sexuelle Experimentierfreude seiner Partnerin überrascht ihn und Beide sammeln neue Erfahrungen, mit anderen Paaren, mit fesselnden Freuden und mit der sexuellen Aufgeschlossenheit mancher Frau. Read more

5-Seitiger Bericht in der Cosmopolitan (September 2004)

In der September 2004 Ausgabe der Zeitschrift Cosmopolitan befand sich, wie schon auf dem Titel unter der Überschrift "Sex bizarr" angekündigt, ein fünfseitiger Bericht über die "Nacht der Masken". Mit wundervollen Worten schildert die Autorin wie sie diesen Abend für sich erlebte. Sie, die noch nie zuvor auf einer ähnlichen Veranstaltung war und nur die Bilder aus dem Film "Eyes Wide Shut" vor Augen hatte. Es wird für sie eine Reise in eine unbekannte neue Welt, die aber nicht ohne Reiz für sie ist und die sie am frühen Morgen, als die Nebel im ersten Tageslicht aus den Tälern rund um das Schloss kriechen, mit vielen positiven neuen Eindrücken verlässt. Der Bericht ist absolut lesenswert und wird durch die ansprechenden Fotos der bekannten Fotografin Ellen von Unwerth illustriert. Mal schauen ob wir den Artikel hier auf der Webseite veröffentlichen dürfen.

SkinTwo Issue 47 (Spring 2004): Europe - BERLIN HAS A BALL

Berlin hosts a big gathering of the European fetish clans in May when the German Fetish Ball Weekend comes to town.

Promoted by Xklusiv Events, organisers of legendary pervy castle parties, the weekend kicks off on Saturday May 28 with the German Fetish Fair at Spannwerk, a huge 1920s transformer station which is now a giant hall with over 4000 sq m of exhibition space, with lounges, bars and a stage. This venue had only just been secured at press time, but the first ten international exhibitors were signed up within hours of the announcement. Apart from providing sales space, Xklusiv are considering putting on some daytime shows to give the various fashion labels an opportunity to present themselves live on stage.

Saturday evening sees a Fetish Dinner at HH Müller, a stylish restaurant in an old industrial building with a cool atmosphere - and dining cages on three levels! There'll be fetish waitresses, some of the restaurant's many celebrity diners will be attending, and the entertainment will be a mix of burlesque style and 1920s Berlin decadence. A separate 'fetish and cocktails' event is also planned for the same evening.

Sunday 30 sees the huge Matrix club in the old railway arches near Warschauer Platz S-Bahn station playing host to the German Fetish Ball. The Matrix combines 'awesome' architecture with modern hi-tech club facilities - four dancefloors, lounges, a huge stage, dancing cages and more. Theme will be The Roaring '20s - Berlin's Decade of Decadence, and the evening's hosts will be Luci and Luci - Lucifire and German singer/actress Luci van Org. There'll be fashion shows by Torture Garden, HW-Design, Bodycult and TOmTO, performances by Emily Marilyn, and DJ-ing by Allen and David TG among others.

Monday May 31s has no official program but as it is a national holiday in Germany it will allow Germans to attend the whole weekend without having to miss a day's work!

Schlagzeilen Nr. 76: German Fetish Ball

Xklusiv Events, bekannt durch ihre 'Nacht der Leidenschaft', hatte sich vorgenommen die größte Fetischparty Deutschlands in Berlin aufzuziehen. Im Stil der großen Veranstaltungen in London und Amsterdam wollten sie den Besuchern gleich ein ganzes Fetisch-Wochenende mit drei Partys, einem hochklassigen Abendessen und einer Messe zum Thema bieten. Das Pfingstwochenende sollte dafür einen ausreichenden Zeitrahmen bieten.

Und das Wetter spielte mit, unserer Hauptstadt einen Glanz zu verleihen, wie er einer Fetischhauptstadt geziemen sollte. Schon am Freitag konnte man in einer lauen Sommernacht im Big Eden auf der 'offiziellen Pre-Party' den verruchten Kurz-Urlaub einläuten. Doch sollte man sich hier tunlichst noch seine Kräfte einteilen, standen doch am nächsten Tag schon am Morgen die Pforten der 'German Fetish Fair' im Spannwerk, einem schön restaurierten Industriebau der 20-iger Jahre, offen.

Im Obergeschoss präsentierten internationale Labels und Stores Bekleidung, Spielzeuge und Gerätschaften. Hier hieß es an- und ausprobieren inmitten von teils aufwändig gestylten Besuchern und Szene-Prominenz wie Models, Fotografen und Designern. 800 Personen kamen und zeigten den Veranstaltern, dass im nächsten Jahr eine noch größere Location gewählt werden muss. Im Untergeschoss gab es großformatige Fotografien in einer Ausstellung der namhaftesten europäischen Fetisch-Fotografen zu sehen. Shootings mit den extra für dieses Wochenende angereisten internationalen Models setzten das i-Tüpfelchen auf den visuellen Genuss dieser Etage.

Direkt im Anschluss an die Messe fand für die 80 geladenen Gäste das erstklassige 8-Gänge 'Xklusiv Fetish Dinner' statt. Simon O.’s Fetisch-Kellnerinnen servierten, und die Londoner Perfomerinnen Lucifire und Esmé zeigten eine Burlesque –Show. Für den runden Abschluss des Abends hatte man die darauf folgende 'Cocktail & Fetisch'-Party auf den Plan gerufen. Die Besucher der Messe konnten für diese drei Samstags-Veranstaltungen übrigens an einem Ort bleiben: Das Restaurant liegt direkt neben dem Spannwerk.

Das Matrix, Austragungsort des Wochenend-Höhepunktes, liegt in Berlin-Friedrichshain. Die vier Dancefloors der noblen Diskothek sind beeindruckende Gewölbehallen. Viele Gäste interessierten sich am Pfingstsonntag-Abend aber auf für die Chill-out-Zone – diese war nämlich für den 'German Fetish Ball' zur Play-Zone umgebaut worden. Eine Menge Spielgeräte und kuschelige Sitzecken luden zum Ausprobieren und Mitmachen ein.

Eine Menge Appetit wurde geweckt: Schon die Besucher zeigten so aufwändige Outfits, dass man glaubte, dies könnte durch die Modenschauen nicht mehr übertroffen werden. Doch wir wurden eines Besseren belehrt. Unter dem Motto 'Die goldenen Zwanziger – Berlins sündig dekadenten Jahre' gab es ein internationales Programm der Spitzenklasse.

Bodycult zeigte Latex-Mode im Stil dieser Dekade – eingebunden in eine Show, in der die Gangster am Ende von strengen, gummierten Polizistinnen verhaftet wurden. In der Gangster-Kulisse blieb die Show von Lucifire, die ihrem devoten Rude-Boy eine Zigarre auf der Zunge ausdrückte. Die Londoner TortureGarden-Designer schwelgten in Uniformen verschiedenster Colour: knallbunte Racing-Anzüge, Nonnenkleider, Stewardessen, Weltraumpolizistinnen und natürlich der beliebte Krankenschwester-Look. Dieses letzte Motiv griff HW-Design, bekannt für die Heavy-Rubber-Linie, auf: Zwangsjacken, Halskrausen, Torpedo-Tits und Höschen mit Schläuchen wurden hier den 'armen' Patientinnen verordnet. TO.mTO Berlin zeigte einen klassischeren Stil der Fetisch-Mode: Stoffkorsette für Sie und Ihn folgten der Maxime der Designerin, diese pikanten Kleidungsstücke unter Beibehaltung all ihrer Erotik alltagstauglich zu machen.

Es wurde zwar schon bei den Modepräsentationen eine formidable Show geboten, es gab aber auch reine Show-Acts: So zeigten die weltbekannten Fetisch-Models Kumi und Emily eine Bondage-Show, in der Emily von einer Business-Woman im Latex-Anzug zum gezähmten Kätzchen mit Ballknebel transformiert wurde, und Lucifire verband Fetisch-Elemente mit Feuerakrobatik.

Rund 1.000 Gäste, die aus allen Teilen Europas und sogar aus der neuen Welt angereist waren, machten den German Fetish Ball zur größten deutschen Fetischparty seit Jahren. Eine solche Show gab es hierzulande vermutlich noch nicht zu sehen, und die Top-DJs der TortureGarden Partys wussten dem Abend den dazu angemessenen Klang zu verleihen. Lasst uns gespannt sein, was uns 2005 geboten wird – auf dem 'German Fetish Ball II'.

Skin Two LateXtra! Issue 17 (Summer 2004): Feature German Fetish Ball

Berlin’s Pervy Party and Fair

Fancy a spring weekend of rudery in Berlin? Of course you do

Berlin is loverly in May and perfect for a Spring weekend of pervery and sightseeing.

The German Fetish Fair was in a cool industrial building, with nearby riverside restaurants. There were stands from several companies you won’t have seen and a fashion show from Black Style.

In the evening was easily the best fetish dinner I’ve seen, with lavish food, a patio by the street, cabaret from Lucifire, Esme, Lydia Morgan and Emily Marilyn, then dancing and SM play until late.

Next day, almost a thousand visitors packed German Fetish Ball, at Matrix, in a series of large railway arches underneath Warschauer Platz. Shows included Lucifire, Bodycult, Emily Marilyn, HW Design, ToMtO Korsetts and Torture Garden Clothing.

Look for next year’s event on May 14th-15th. We’ll be there.

Skin Two Directory 2005: German Fetish Ball, Berlin

A new venture by castle party specialists Xklusiv Events, the German Fetish Ball was launched in May 2004 to bring the London Rubber Ball partying experience to a German market, that, according to Xklusiv, is crying out for it.

Staged in Berlin, now emerging once again as German’s first city of kink, the debut weekend comprised a Saturday fetish fair, followed by a cocktail party and fetish dinner, and on a Sunday, the Ball itself, held at Matrix, one of Berlin’s trendiest clubbing venues.

The dinner featured cabaret from Emily Marilyn, and Lucifire and Esmé, while the Ball itself saw these performers on stage with other well known US, UK and European names presenting fashion by Bodycult. Torture Garden. HW-Design and TO.mTO. Lucifire also shared MC duties with German perv popster Luci van Org, whose band closed the show.

The 2005 German Fetish Ball weekend will take place on May 13-15. The Ball is likely to be staged again at Matrix, though a new fetish fair venue is likely to be needed to accommodate the anticipated doubling of exhibitors.

Marquis No. 32: German Fetish Ball 2004

Es war schon eine mutige Entscheidung den ersten German Fetish Ball ausgerechnet nach good old Berlin zu bringen. Die deutsche Hauptstadt ist nicht wirklich für eine große Fetisch- und SM-Szene bekannt und auch die Anreise aus den weit entfernten Hochburgen wie Hamburg, Ruhrgebiet oder München mussten erst einmal bewältigt werden. Doch allen Unkenrufen zu Trotz, es klappte.

Das Pfingstwochenende war heiß im doppelten Sinn: Temperaturen von 25 Grad und dazu eine Fetischrundumversorgung. Freitag startete bereits die Pre-Party mit einer echt heftigen SM-Show. Samstag trafen sich laut Veranstalter Xklusiv-Events etwa 800 Leute auf der Fetish Fair in einem alten Fabrikgebäude. Scheinbar hatte man nicht mit solch einem Ansturm gerechnet, so dass es zwischen den Ständen schon recht eng wurde, zumal sich auch noch Fernsehteams durchquetschten. Auf Käufer warteten SM-Möbel ebenso wie Fetischkunst, Filme, Schmuck und natürlich Bekleidung.

In der unteren Etage war ein eine Fotografenausstellung untergebracht. Die Qualität der Fetisch- und SM-Bilder reichte von Klasse bis na ja… Allerdings war es dort angenehm temperiert und der Maskenstand von "Rubber’s Finest" hatte da das ganz große Los gezogen.

Abends wurde zum Fetish Dinner geladen, begleitet von Luci van Orgs (MARQUIS-Covergirl!) Band. Leider kam ich nicht in den Genuß der vorzüglich angerichteten Speisen, aber so wie es aussah, musste das einfach gut sein! Die Cocktailparty im Anschluß war eher mau besucht, aber vielleicht lag das einfach dran, dass sie kaum angekündigt wurde…

Sonntagabend dann der Ball an sich: die "Matrix" füllte sich mit etwas 1000 Besuchern, so Xklusiv nach dem Kassensturz. Fast schon zuviel des Guten gab es im Showblock, denn mit Shows von Bodycult, TomTo, Torture Garden, HW Design, Lucifire, Emily/Kumi/Esmé und "Das Haus von Luci" war es ein langer Abend. Jedoch lohnte sich das Warten. Die Designer und Choreografen hatten alles gegeben, bekannte Gesichter liefen (vor allem bei TG Clothing) mit und vom klassischen Korsett bis zur perversen Pisshose war alles auf dem Catwalk vertreten. Gefeiert wurde in den Bögen der "Matrix" bis in die Morgenstunden.

Der Veranstalter zieht folgende Bilanz: "Die Reaktionen sind ja überwältigend… wir wollten zwar nah an den Rubber Ball ran, aber mit so einem Erfolg und so tollen Gästen hätten auch wir nicht gerechnet. Der nächste Ball wird Pfingsten 2005 stattfinden, wieder in Berlin, höchstwahrscheinlich wieder im Matrix. Die Messe zieht um in eine sehr viel größere Location, aber mit ähnlich tollem Charme. Dort rechnen wir mindestens mit einer Verdopplung der Aussteller, denn erste Anmeldungen liegen als Reaktion auf das überaus positive Echo schon vor."

Und das Fazit von Marquis: Gut gemacht!

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